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Abnützungskampf in der Bodenseearena jr.

Geschrieben am 21.01.2012 von #51.

Wenn es heisst Zihlschlacht gegen Flyers, wird viel Schlittschuh gelaufen, mit harten Bandagen gekämpft und am Schluss entscheidet nur sehr wenig über Sieg oder Niederlage. Das ganze Spiel war geprägt von Hektik, schöne Kombinationen waren eher Mangelware. Es dauerte gut sieben Minuten bis das erste Tor zugunsten der Zihlschlachter fiel. Wir liessen uns dadurch nicht gross beirren, denn das Spiel war weiterhin eine offene Kiste und Chancen hatten wir genug. So konnten wir den Spiess noch umdrehen und mit einer 2:1 Führung in die Pause gehen. Es wurde schon nach 13:48 abgepfiffen, weil ein enorm satter Schuss ein Loch ins Netz brannte.
Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff im zweiten Drittel konnte Knöpfli mit seinem Breakaway die Führung auf 3:1 ausbauen. Danach bauten die Flyers etwas ab und es schlichen sich ungewohnte Fehler ein, diese wussten Zihlschlacht eiskalt auszunützen und sie realisierten noch vor der Drittelssirene den Ausgleich. Nun war alles angerichtet für ein spannendes Schlussdrittel. Wenn es in den ertsen beiden Abschnitten schon etwas unorganisiert ablief, dann war das letzte Drittel pure Anarchie auf dem Gletscher. Doch die Zuschauer konnten sich trösten, das Spiel lebte von der Spannung und den Emotionen. Die Flyers konnten wieder nach nur 4 Minuten in Führung gehen und erneut gelang es den „gelb-schwarzen“ auszugleichen. Doch noch war die Partie nicht gelaufen, 2 Minuten 30 vor Abpfiff gelang es Wipf mit einem satten Snapshot die Flyers einmal mehr in Führung zu bringen. War das der Gamewinner? Ja. Mit viel Einsatz und wichtigen Saves rettete man den Sieg über die Zeit. Vielen Dank an unseren Fanblock für die Unterstützung.

Die letzten zwei Matches vor der Weihnachtspause

Geschrieben am 28.12.2011 von #51.

In der englischen Woche kurz vor Weihnachten hiessen die Gegner Hinterthurgau und Wikinger. Das erste Spiel gegen den HC Hinterthurgau konnte schon früh in die richtige Bahn gelenkt werden. Torwart Höhn und die gesamte Hintermannschaft liessen nichts anbrennen und offensiv zeigte man sich von der effizienten Seite. So stand es nach 15 gespielten Minuten 4:0 für die Flyers. Auch in den darauf folgenden Abschnitten ging es im gleichen Stil weiter, sodass man schlussendlich einen ungefährdeten Kantersieg von 14:2 feiern konnte. Alle waren etwas überrascht wie harmlos sich Hinterthurgau präsentierte, letzte Saison qualifizierten sie sich noch für die Playoffs und waren alles andere als nur Kanonenfutter.
Ein ganz anderes Spiel erwartete uns am Mittwoch in Frauenfeld. Gegen Hinterthurgau blieben wir 45 Minuten lang ohne eine einzige Strafe, wenn der Gegner Wikinger heisst, sind es am Schluss 32 Strafminuten auf dem Konto der Flyers und 30 Strafminuten zu Lasten der Wikinger. Das Startdrittel war ein sportliches Desaster, kaum ein Pass fand die Schaufel des Mitspielers, höchstens die des Gegners. Nur Dank einer sehr starken Torhüterleistung und viel Dusel konnte man mit einer 2:1 Führung in die erste Drittelspause flüchten. Wahrscheinlich geisterte der 14:0 Sieg noch zu fest in unseren köpfen herum, denn anders war unsere erschreckende Harmlosigkeit nicht zu erklären. Alles war sich einig, eine Reaktion musste folgen und die kam postwendend, denn nichts ist gefährlicher als ein verwundetes Krokodil. Im Mitteldrittel wurde die Wikitruppe nach allen Regeln der Kunst in ihre Einzelteile zerlegt. Wir spielten einfach, schnell, präzise und würzten das ganze mit einer Prise gesunder Härte. Uns ist es gelungen, den Wikinger den Schneid abzukaufen und so stand es nach 30 Minuten 12:2 für die Flyers. Im Schlussdrittel plätscherte das Spiel nur noch so vor sich hin. Da sich Wiki und die halbstarken Männer spielerisch nicht mehr aus den Fängen der Krokodile lösen konnten, versuchten sie es mit den Fäusten. Erfolglos. Schlussresultat Flyers 15, Wikinger 4.

Weihnachtszeit

Geschrieben am 12.12.2011 von #72.

Der kalte Monat kurz vor dem Jahreswechsel ist wohl jener, in dem die meisten Fester von statten gehen. So auch bei uns. Nebst dem traditionellen Chlausobig in "Munis Waldhütte" fand auch der Fondueplausch wieder grossen Anklang.

Am Chlausobig zeigte uns Stefan Kressibucher wieder einmal, wie ein, nein es waren drei, Nierstück auszusehen, sich anzufühlen und vor allem zu schmecken haben. Auch der Chlaus hat sich kurz blicken lassen und konnte, da nur wenige den Weg zur Hütte gefunden hatten, sich die Chlaussprüche jedes einzelnen zu Gemüte führen. Auch hatte er für jeden von uns, sein individuelles Gschänkli mit dabei. Daher vielen Dank all Jenen, die es leider verpasst haben, vor allem aber an den Organisator, Koch und DJ Muni.

Für den Fondueplausch in der Garderobe wurde wieder Karrenweise Käse, Brot, Knoblauch, Bier und Wein mitgebracht. Herzlichen Dank all jenen die etwas dazu beigesteuert haben und vor allem an Lukas Gansner, der den Abend organisiert hat. Die Bilder dazu sind in der Bildergalerie ersichtlich.

In diesem Sinne wünscht der EHC Crocodile Flyers allen eine schöne Adventszeit.

Sieg gegen Zihlschlacht

Geschrieben am 29.11.2011 von #72.

Das Spiel vom Sonntag 27. November gegen Zihlschlacht fand auf hohem Niveau statt,
so waren die Crocodile Flyers "gezwungen" ihr bisher bestes Spiel in dieser Saison zu zeigen.

Das Spiel war lange ausgeglichen, da beide Manschaften um eine solide Defensivleistung bemüht waren. So fiel erst kurz vor Schluss des ersten Drittels das 1 zu 0 für die Flyers. Im zweiten Drittel hatten die Flyers mehr Chancen und konnten so auch die Führung auf 4:0 ausbauen. Ab diesem Zeitpunkt war das Spiel bei einigen Spielern bereits gelaufen und so war das letzte Drittel geprägt von Strafen, da die einten oder anderen Emotionen abgeladen wurden. Beim Resultat änderte sich nicht mehr viel: Das Spiel endetete mit 6:1 zugunsten der Crocodile Flyers.

So konnte die Flyers gegen ein stark aufspielendes Team aus Zihlschlacht den vierten Sieg dieser Saison nach Hause tragen.

Sponsoren und Gönner Apéro

Geschrieben am 30.10.2011 von #72.

Sponsoren Apero

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